<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare für Zeitschrift [di.wan] Berlin:</title>
	<atom:link href="http://diwan-berlin.de/zeitschrift/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://diwan-berlin.de/zeitschrift</link>
	<description>Vom Mittleren Osten bis Berlin</description>
	<lastBuildDate>Sat, 01 Dec 2012 01:50:10 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.4.1</generator>
	<item>
		<title>Kommentar zu Neukölln mal ganz Multikulti: Eine kulturkritische Betrachtung zum Film ‚Life is a battle’ aka ‘Neukölln Unlimited’ von Eva</title>
		<link>http://diwan-berlin.de/zeitschrift/neukolln-mal-ganz-multikulti-eine-kulturkritische-betrachtung-zum-film-%e2%80%9alife-is-a-battle%e2%80%99-aka-%e2%80%98neukolln-unlimited%e2%80%99/comment-page-1/#comment-24527</link>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Dec 2012 01:50:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://diwan-berlin.de/zeitschrift/?p=419#comment-24527</guid>
		<description>&quot;Die Rolle der Kritikerin ist oftmals eine, die nicht unbedingt angenehm ist. Besonders dann nicht, wenn das, was man kritisieren möchte, von so vielen anscheinend ganz anders wahrgenommen wird.&quot; 

Immerhin reicht dieser &quot;schwere Weg&quot; der Kritikerin für gewisse Anerkennungen  und auch zur Selbsttherapierung.

Das dauernde rumgeopfer nervt. Warum muss sich als Erstes immer ein Opferstatus selbst eingeräumt werden, (aufopfernder Kritiker ... gegen das System) aufgrund dessen dann die eigene Ansicht moralisch veredelt um so schlagkräftiger kommt. Danach sich noch in Differenz zu einem dubiosen Mainstream setzen, den man selbst eigentlich am stärksten reproduziert.

Die Autorin, welche nicht Opfer von irgendwas ist, scheint eine Vorliebe zu haben, sich durch die aufopfernde Advokatentätigkeit in diesen ihr nichtlegitimen erhobene Status zu manövrieren.

Derartige Artikel sind eher Eigenproblematiken geschuldet. Die Autorin hat aus ihrer Sympathie für das, was nicht Sie sein darf, einen Abspaltungsprozess durchgemacht. 

Nun denn ... viel Erfolg bei der Genesung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Rolle der Kritikerin ist oftmals eine, die nicht unbedingt angenehm ist. Besonders dann nicht, wenn das, was man kritisieren möchte, von so vielen anscheinend ganz anders wahrgenommen wird.&#8221; </p>
<p>Immerhin reicht dieser &#8220;schwere Weg&#8221; der Kritikerin für gewisse Anerkennungen  und auch zur Selbsttherapierung.</p>
<p>Das dauernde rumgeopfer nervt. Warum muss sich als Erstes immer ein Opferstatus selbst eingeräumt werden, (aufopfernder Kritiker &#8230; gegen das System) aufgrund dessen dann die eigene Ansicht moralisch veredelt um so schlagkräftiger kommt. Danach sich noch in Differenz zu einem dubiosen Mainstream setzen, den man selbst eigentlich am stärksten reproduziert.</p>
<p>Die Autorin, welche nicht Opfer von irgendwas ist, scheint eine Vorliebe zu haben, sich durch die aufopfernde Advokatentätigkeit in diesen ihr nichtlegitimen erhobene Status zu manövrieren.</p>
<p>Derartige Artikel sind eher Eigenproblematiken geschuldet. Die Autorin hat aus ihrer Sympathie für das, was nicht Sie sein darf, einen Abspaltungsprozess durchgemacht. </p>
<p>Nun denn &#8230; viel Erfolg bei der Genesung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Israelisch-iranische Beziehungen von unten von Eva</title>
		<link>http://diwan-berlin.de/zeitschrift/israelisch-iranische-beziehungen-von-unten/comment-page-1/#comment-24524</link>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Dec 2012 01:25:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://diwan-berlin.de/zeitschrift/?p=1815#comment-24524</guid>
		<description>Hätten lieber mit die iranische Botschaft besetzen sollen. 

http://strikeregensburg.wordpress.com/2012/11/29/iranische-botschaft-in-berlin-flagge-entsorgt-und-mit-gruner-farbe-verschonert/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hätten lieber mit die iranische Botschaft besetzen sollen. </p>
<p><a href="http://strikeregensburg.wordpress.com/2012/11/29/iranische-botschaft-in-berlin-flagge-entsorgt-und-mit-gruner-farbe-verschonert/" rel="nofollow">http://strikeregensburg.wordpress.com/2012/11/29/iranische-botschaft-in-berlin-flagge-entsorgt-und-mit-gruner-farbe-verschonert/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu „Neue Bilder im Kontext Migration“ von Carolin</title>
		<link>http://diwan-berlin.de/zeitschrift/%e2%80%9eneue-bilder-im-kontext-migration%e2%80%9c-berlins-postmigrantisches-theater-ballhaus-naunynstrase-auf-erfolgskurs/comment-page-1/#comment-14345</link>
		<dc:creator>Carolin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Sep 2012 09:27:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://diwan-berlin.de/zeitschrift/?p=1007#comment-14345</guid>
		<description>Das ist ein sehr interessanter Artikel, den ich gerne zitieren würde. Dafür bräuchte ich aber die Quelle von folgendem Zitat von Shermin Langhoff:
„Was ist präsent? Präsent ist Necla Kelek, präsent sind Ehrenmorde, präsent sind Kopftuchdebatten, das war die Motivation zu sagen: Okay, es lohnt sich nach neuen Bildern zu suchen im Kontext von Migration.“ 
Könnt ihr mir weiterhelefen?
Vielen Dank!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ein sehr interessanter Artikel, den ich gerne zitieren würde. Dafür bräuchte ich aber die Quelle von folgendem Zitat von Shermin Langhoff:<br />
„Was ist präsent? Präsent ist Necla Kelek, präsent sind Ehrenmorde, präsent sind Kopftuchdebatten, das war die Motivation zu sagen: Okay, es lohnt sich nach neuen Bildern zu suchen im Kontext von Migration.“<br />
Könnt ihr mir weiterhelefen?<br />
Vielen Dank!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der bookra Verlag – die verlorene Ehre des Thilo Sarrazin? von Poll</title>
		<link>http://diwan-berlin.de/zeitschrift/der-bookra-verlag-%e2%80%93-die-verlorene-ehre-des-thilo-sarrazin/comment-page-1/#comment-12855</link>
		<dc:creator>Poll</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jul 2012 23:54:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://diwan-berlin.de/zeitschrift/?p=1069#comment-12855</guid>
		<description>@Anne-Liese, an jedem Kommentar kann man interessante Dinge feststellen. Das liegt daran das aus psychologischer Sicht jeder Mensch von grund auf erstmal interessant ist. Die Belanglosigkeit der einzelnen Individuen wird einem dabei erst bewusst wenn man Massen von Menschen miteinander vergleicht.

Dabei trifft man immer wieder auf die selben Verhaltensmuster. Es gibt keine Gegner im Geiste sondern nur geistige Gegner. Open your mind!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Anne-Liese, an jedem Kommentar kann man interessante Dinge feststellen. Das liegt daran das aus psychologischer Sicht jeder Mensch von grund auf erstmal interessant ist. Die Belanglosigkeit der einzelnen Individuen wird einem dabei erst bewusst wenn man Massen von Menschen miteinander vergleicht.</p>
<p>Dabei trifft man immer wieder auf die selben Verhaltensmuster. Es gibt keine Gegner im Geiste sondern nur geistige Gegner. Open your mind!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sexualität im Islam:  Genaue Regeln für jede Lebenslage? von Yasmina</title>
		<link>http://diwan-berlin.de/zeitschrift/sexualitat-im-islam-genaue-regeln-fur-jede-lebenslage/comment-page-1/#comment-12484</link>
		<dc:creator>Yasmina</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 May 2012 21:42:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://diwan-berlin.de/zeitschrift/?p=67#comment-12484</guid>
		<description>Ich bin der Meinung, dass die Sexualtität nichts mit der Religion zu tun haben sollte. Es sei denn es geht um
Die Jungfräulichkeit. Ich finde, dass des Sex seinen Ablauf nach Geschmack verläuft :-) 
Ich werde mit meinem Ehemann sicherlich alles tun wonach uns ist. 
Im Islam wurde nichts verboten und die Sexualtität zwischen Mann und Frau ist wichtig. *.*</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin der Meinung, dass die Sexualtität nichts mit der Religion zu tun haben sollte. Es sei denn es geht um<br />
Die Jungfräulichkeit. Ich finde, dass des Sex seinen Ablauf nach Geschmack verläuft <img src='http://diwan-berlin.de/zeitschrift/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Ich werde mit meinem Ehemann sicherlich alles tun wonach uns ist.<br />
Im Islam wurde nichts verboten und die Sexualtität zwischen Mann und Frau ist wichtig. *.*</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu „Maskulinität existiert nicht nur zwischen Mann und Frau“ von „Maskulinität existiert nicht nur zwischen Mann und Frau“ &#8211; Pinar Selek im Gespräch &#124; schwarzeoliven</title>
		<link>http://diwan-berlin.de/zeitschrift/%e2%80%9emaskulinitat-existiert-nicht-nur-zwischen-mann-und-frau%e2%80%9c/comment-page-1/#comment-11918</link>
		<dc:creator>„Maskulinität existiert nicht nur zwischen Mann und Frau“ &#8211; Pinar Selek im Gespräch &#124; schwarzeoliven</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 07:00:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://diwan-berlin.de/zeitschrift/?p=697#comment-11918</guid>
		<description>[...] Anna-Esther Younes (ersch. in [dī.wān] Heft 9/Juni [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Anna-Esther Younes (ersch. in [dī.wān] Heft 9/Juni [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu „Unsere Kritik hat nichts geändert&#8230; Es wurde immer schlimmer!“ von „Unsere Kritik hat nichts geändert &#8211; Es wurde immer schlimmer!“ &#124; schwarzeoliven</title>
		<link>http://diwan-berlin.de/zeitschrift/interview-mit-amira-hass-%e2%80%9eunsere-kritik-hat-nichts-geandert-es-wurde-immer-schlimmer%e2%80%9c/comment-page-1/#comment-11917</link>
		<dc:creator>„Unsere Kritik hat nichts geändert &#8211; Es wurde immer schlimmer!“ &#124; schwarzeoliven</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 06:52:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://diwan-berlin.de/zeitschrift/?p=268#comment-11917</guid>
		<description>[...] Anna-Esther Younes (ersch. [dī.wān] Heft 7/Juli [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Anna-Esther Younes (ersch. [dī.wān] Heft 7/Juli [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu “WOMEN WITHOUT MEN” von “WOMEN WITHOUT MEN” &#124; schwarzeoliven</title>
		<link>http://diwan-berlin.de/zeitschrift/%e2%80%9cwomen-without-men%e2%80%9d/comment-page-1/#comment-11916</link>
		<dc:creator>“WOMEN WITHOUT MEN” &#124; schwarzeoliven</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 06:40:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://diwan-berlin.de/zeitschrift/?p=710#comment-11916</guid>
		<description>[...] Anna-Esther Younes (ersch. [dī.wān] Heft 10/Dezember [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Anna-Esther Younes (ersch. [dī.wān] Heft 10/Dezember [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Neukölln mal ganz Multikulti: Eine kulturkritische Betrachtung zum Film ‚Life is a battle’ aka ‘Neukölln Unlimited’ von Neukölln mal ganz Multikulti: Eine kulturkritische Betrachtung zum Film ‚Life is a battle’ aka ‘Neukölln Unlimited’ &#124; schwarzeoliven</title>
		<link>http://diwan-berlin.de/zeitschrift/neukolln-mal-ganz-multikulti-eine-kulturkritische-betrachtung-zum-film-%e2%80%9alife-is-a-battle%e2%80%99-aka-%e2%80%98neukolln-unlimited%e2%80%99/comment-page-1/#comment-11915</link>
		<dc:creator>Neukölln mal ganz Multikulti: Eine kulturkritische Betrachtung zum Film ‚Life is a battle’ aka ‘Neukölln Unlimited’ &#124; schwarzeoliven</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 06:33:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://diwan-berlin.de/zeitschrift/?p=419#comment-11915</guid>
		<description>[...] online erschienen auf  [dī.wān], Juni [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] online erschienen auf  [dī.wān], Juni [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu „Maskulinität existiert nicht nur zwischen Mann und Frau“ von „Maskulinität existiert nicht nur zwischen Mann und Frau“ &#8211; Ein Gespräch mit Pinar Selek &#124; schwarzeoliven</title>
		<link>http://diwan-berlin.de/zeitschrift/%e2%80%9emaskulinitat-existiert-nicht-nur-zwischen-mann-und-frau%e2%80%9c/comment-page-1/#comment-11870</link>
		<dc:creator>„Maskulinität existiert nicht nur zwischen Mann und Frau“ &#8211; Ein Gespräch mit Pinar Selek &#124; schwarzeoliven</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 13:39:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://diwan-berlin.de/zeitschrift/?p=697#comment-11870</guid>
		<description>[...] Anna-Esther Younes (ersch. in [dī.wān] Heft 9/Juni [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Anna-Esther Younes (ersch. in [dī.wān] Heft 9/Juni [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
